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Teil 8: Die Küchenmaschine und ich werden ein Team

Kaum ist die Küchenmaschine bei uns eingezogen, musste sie schon schwer schuften. Gleich zwei Torten standen in der Warteschleife. Eine Geburtstagstorte und eine Abschiedstorte.

Bei der Geburtstagstorte habe ich zum ersten Mal einen rechteckigen Kuchen gebacken. Und was für einen! 12 Eier, fast 1kg Mehl, Zucker, Öl, Buttermilch, dazwischen eine Beerencreme. Fertig dekoriert - in Form eines Eishockey-Feldes - hatte das gute Ding über 5kg. Oder mehr. Jedenfalls ist unsere Küchenwaage bei 5kg stehengeblieben.

Das Überziehen mit Fondant hat uns - meine Mann hilft schon fleißig mit - viele Nerven gekostet. Gar nicht so leicht, den Fondant auf ca. 40x40 cm auszurollen und ihn, ohne dass er reißt, auf die Torte zu hieven. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft wir ihn neu geknetet und ausgerollt haben, aber es war seeehr oft. Nachdem die Torte dann endlich eingedeckt war, war die restliche Dekoration ein Klacks.

Bevor ich mich an die nächste Torte gemacht habe, überfielen mein Backbuddy und ich wieder einmal Alles Torte. Und gut war's - nicht für's Geldbörserl, aber für meine Nerven. Denn auf Rat der wahren Fachexperten habe ich mir eine Ausrollmatte zugelegt. Die beste Investition nach der Küchenmaschine! Nie wieder Ceres-fettige Arbeitsplatte und Hände!

Mit Hilfe der Ausrollmatte war die Abschiedstorte für meine Freundin im Rekordtempo eingedeckt und dekoriert. Wie schön meine letzten beiden Kreationen geworden sind, können am besten die folgenden Bilder sagen...

Die Abschiedstorte

Die Geburtstagstorte

 

 

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